GERERSDORF - Auch heuer wurden Kinder wieder zu Königen und wanderten von Haus zu Haus. Im Gepäck: Nächstenliebe, Glaube und Hoffnung.

Wenn sich goldene Kronen, funkelnde Sterne und fröhlicher Gesang durch die Straßen bewegen, dann ist klar: Die Sternsinger sind wieder unterwegs. Auch heuer zogen Kinder und Jugendlichen in Gerersdorf als Heilige Drei Könige von Haus zu Haus. Dabei brachten sie nicht nur den traditionellen Segen, sondern auch Hoffnung und Solidarität in die Familien der Gemeinde.

Mit bewundernswerter Ausdauer, spürbarer Freude und großem Engagement sammelten die Sternsinger Spenden für Menschen in Not. Jede geöffnete Haustür, jedes freundliche Lächeln und jedes offene Ohr wurde so Teil einer weltweiten Aktion der Nächstenliebe – getragen von jungen Menschen, die Verantwortung übernehmen und zeigen, wie gelebter Glaube aussieht.

"Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt den Organisatorinnen und den Ministrantenverantwortlichen Cornelia Harm und Martina Schoderböck, die die Sternsingeraktion mit viel Umsicht, Herzblut und Organisationstalent vorbereitet und koordiniert haben. Ebenso danken wir allen Gruppenbegleiterinnen und Gruppenbegleitern, die die Kinder sicher durch die Tage begleitet, motiviert und unterstützt haben", sind sich die Pfarrgemeinderäte einig.

Den feierlichen Schlusspunkt setzte die Dreikönigsmesse, zelebriert von Pfarrer Christof Heibler und stimmungsvoll mitgestaltet von den Ministrantinnen und Ministranten. Noch einmal wurde spürbar, was diese Tage ausgemacht hat: Gemeinschaft, Glauben und das gemeinsame Wirken für eine gerechtere Welt.

Die Sternsingeraktion hat auch heuer eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig und engagiert unsere Pfarrgemeinschaft ist. Danke an alle, die mitgegangen, mitgetragen und mitgeholfen haben – ihr habt diese Aktion zu etwas ganz Besonderem gemacht.